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20.000 Euro für wohltätige Projekte

Die Repräsentanten der bedachten Organisationen danken der NWS für die finanzielle Unterstützung.

Spendenaktion 2020

Vieles hat sich im Jahr 2020 geändert. Auch Unternehmen sind gefordert, erfinderisch zu werden und kurzfristig neue Lösungen zu finden, um die Situation zu meistern. Gerade deshalb ist es wichtig, Gewohntes zu erhalten.

Eine Tradition liegt den Geschäftsführern der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH besonders am Herzen: Gemäß dem Motto „Spenden statt Schenken“ unterstützt sie vor allem in der Vorweihnachtszeit seit Jahren soziale Projekte, die ehrenamtliche Hilfe dort leisten, wo sie dringend benötigt wird.
Wie viele andere Unternehmen hat auch die NWS mit den Folgen der diesjährigen Anpassungen zu kämpfen. Dennoch hat sich die Geschäftsführung entschieden, 2020 die vorweihnachtliche Tradition beizubehalten. Gerade jetzt ist Solidarität wichtiger denn je, auch weil gemeinnützige Organisationen derzeit einen massiven Rückgang an finanzieller Unterstützung erfahren. Und so spendet die NWS einen Betrag von insgesamt 20.000 Euro an zehn verschiedene soziale Projekte.
„Wir setzen die geltenden Corona-Maßnahmen strikt und konsequent um. Dennoch möchten wir nicht auf unsere Spendenaktion verzichten und Gutes tun“, so Ernst Steuger, Geschäftsführer der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH.

Bei der Wahl der Organisationen wurde berücksichtigt, dass neben der Unterstützung verschiedenster Zielgruppen auch eine thematische oder regionale Verbindung zur NWS GmbH besteht. „Dort, wo wir als Unternehmen tätig sind, möchten wir auch etwas zurückgeben“, so Steuger. 2020 werden daher die Organisationen Freisinger Tafel e.V., der Förderverein Waldrappteam, das Gut Aiderbichl, der KlinikClowns Bayern e.V., die Rainer Winter Stiftung, die Sozialstiftung Bamberg, der Sterntalerhof, die Uwe Feser Kinderstiftung, die Verkehrswacht Mainburg sowie der Weißer Ring München bedacht.

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die Art der symbolischen Spendenscheckübergabe. „In den vergangenen Jahren haben wir die symbolischen Spendenschecks persönlich, direkt vor Ort an die Hilfsorganisationen übergeben. Dabei konnten wir uns gut mit den Organisationen austauschen und mehr über deren Projekte, Erfolge und Hürden erfahren. Dies ist in diesem Jahr aufgrund der derzeitigen Corona-Situation nicht möglich. Also haben wir uns entschieden, die symbolischen Spendenschecks virtuell zu überreichen. Dies kommt auch bei den Hilfsorganisationen sehr gut an“, freut sich Ernst Steuger.