Kooperation von InfraServ Gendorf und der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft im Feuerwehr-Kompetenzzentrum Burgkirchen:

Eine kraftvolle Kooperation für Burgkirchen: Um den zukünftigen Betrieb des Feuerwehr-Ausbildungs- und Kompetenzzentrum in Burgkirchen weiterzuentwickeln, haben InfraServ Gendorf und die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft eine Kooperation vorgesehen. Ab 2024 soll der Betrieb gemeinsam mit dem Sicherheitsdienstleister erfolgen.


Das Feuerwehr Ausbildungs- und Kompetenzzentrum, das bisher allein von InfraServ Gendorf betrieben wurde, entstand 2016 auf dem Gelände der sog. „Keltenhalle“, einer 3.000 Quadratmeter großen und zuvor langjährig leerstehenden Eissporthalle der Gemeinde Burgkirchen. Neben der Aus- und Fortbildung der eigenen hauptberuflichen ISG-Werkfeuerwehr für den Chemiepark GENDORF werden dort mittlerweile erfolgreich Kurse für externe Werk- und Betriebsfeuerwehren sowie freiwillige Feuerwehren angeboten.


„Mit unserem Engagement für das Feuerwehr Ausbildungs- und Kompetenzzentrum haben wir nicht nur das Fundament gelegt, die Keltenhalle wiederzubeleben, sondern Burgkirchen zu einem Hotspot für die qualitative Ausbildung von Einsatz- und Hilfskräften in der Region und darüber hinaus gemacht. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft jetzt einen Dienstleister für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, der bereit ist, das Zentrum langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben“, erklärt Dr. Christoph von Reden, Geschäftsleiter InfraServ Gendorf. Auch Peter Stern, der geschäftsführende Gesellschafter der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft begrüßt die Kooperation und unterzeichnete hierfür bei einem Besuch in Burgkirchen die entsprechende Absichtserklärung.

NWS übernimmt Leitung und Management des Zentrums

Geplant ist, dass die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft ab 2024 das komplette Management, die entsprechende Organisation und die wirtschaftliche Verantwortung für das Zentrum übernimmt. „Als einer der führenden und erfolgreichen Sicherheitsdienstleiter werden wir dabei unsere gesamte Erfahrung und umfangreiche Marktkenntnis einbringen, um den Betrieb erfolgreich weiter zu betreiben und aus dem Zentrum einen bayerischen Leuchtstern für Ausbildungen von Einsatzkräften zu machen“, erklärt Ernst Steuger, Geschäftsführer bei der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft. Die fachliche Kompetenz bleibt hingegen in den bewährten und praxiserprobten Händen der Spezialisten der Werkfeuerwehr von InfraServ Gendorf, so dass mit großer Expertise die hohe Ausbildungsqualität weiterhin gesichert ist.
Johann Krichenbauer, Bürgermeister Burgkirchen: „Ich freue mich sehr, dass man für die langfristige Entwicklung des Kompetenzzentrums eine zukunftsfähige Lösung finden konnte, die dem Projekt zudem auch ganz neue Perspektiven bietet. Des Weiteren hat das Technische Hilfswerk schon angekündigt, die Keltenhalle als neuen Stützpunkt für die THW-Landkreisgruppe nutzen zu wollen. Die Vertragsgespräche mit der BImA (Bundes-Anstalt für Immobilien-Aufgaben) laufen bereits, um eine Nutzung ab Anfang 2024 zu gewährleisten. Damit würde Burgkirchen eine weitere regionale Ausbildungslücke schließen.“

Die aktuell angebotenen Lehrgänge im Feuerwehr Ausbildungs- und Kompetenzzentrum reichen von der geprüften Brandschutzfachkraft (IHK) über Gruppenführer/-in zu modularen Ausbildungsgängen und Trainings für Einsatz und Hilfskräfte. Infos und Anmeldemöglich-keiten hierfür finden sich bisher noch unter: www.bit-gendorf.de/Feuerwehr/Lehrgaenge

InfraServ GmbH und NWS Im Bild v.l.n.r.: Johann Krichenbauer, Bürgermeister Burgkirchen, Alfred Sandner, Prokurist InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Dr. Christoph von Reden, Geschäftsleiter InfraServ Gendorf, Ernst Steuger, COO der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH, Alfred Kronwitter, Leiter der Werkfeuerwehr InfraServ Gendorf, Ellen Heutling, Leiterin Marketing/Vertrieb Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH

Hintergrundinformationen
InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG (www.infraserv.gendorf.de)
InfraServ Gendorf ist Betreiber des Chemieparks GENDORF und Experte für die Chemie- und Prozessindustrie. Mit knapp 1.100 Mitarbeitern entwickelt und realisiert InfraServ Gendorf integrierte Lösungen für den wirtschaftlichen und sicheren Betrieb von Anlagen: von Planung und Errichtung über Instandhaltung und Anlagenbetrieb bis hin zu Anlagensicherheit, Umweltservices/-analytik und IT-Lösungen. Als Chemiepark-Betreiber bietet das Unternehmen Leistungen in den Bereichen Standortservices, Versorgung, Entsorgung und Logistik. Etwa 50 junge Menschen absolvieren bei der InfraServ Gendorf ihre Ausbildung. Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören die InfraServ Gendorf Technik, InfraServ Gendorf Netze und die Bildungsakademie Inn-Salzach zur InfraServ Gendorf Gruppe. Weitere Informationen über InfraServ Gendorf finden Sie online unter: www.infraserv.gendorf.de

Akute Hilfe

Als Wertegemeinschaft und in Verbundenheit zu den betroffenen Familien unserer Kollegen und Kolleginnen wollen wir schnelle Hilfe für die Menschen in dem unfassbar riesigen Katastrophengebiet leisten.

Daher sind wir dem Aufruf des Senat der Wirtschaft Deutschland umgehend gefolgt, mit seinem Hilfswerk Wirtschaft für Menschen das Team der Malteser vor Ort finanziell zu unterstützen. So helfen wir direkt und unbürokratisch, denn die Malteser können alles lokal beschaffen und gezielt an die Bedürftigen verteilen.

Unser Geschäftsführer Ernst Steuger, Vorsitzender des Senatsclubs Bayern hofft, „….dass unser Beitrag zu verhindern hilft, dass Kälte und Krankheiten weitere Opfer fordern. Nach unserem Wissen sichert unsere Spende z.B. die medizinische Grundversorgung von 600 Patienten oder es können wärmende Decken für 120 Familien beschafft werden.“

Online spenden (malteser.de)

Zu Gast beim 11. Unternehmer-Kongress in Nürnberg

Der 11. Unternehmer-Kongress mit anschließendem Neujahrsempfang der mittelständischen Unternehmen, fand dieses Jahr am 23.01.2023 in der NürnbergMesse statt. Vertreter aus der Metropolregion kamen zusammen, um sich rege über fokussierende Themen wie „Unternehmensentwicklung in schwierigen Zeiten“ bis hin zum Thema „Nachhaltigkeit in Unternehmen“ auszutauschen.

Zu den Keynote-Speakern für verschiedene Gesprächskreise, gehörten u.a. Florian Zachmayer (Geschäftsführer Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH), sowie Axel Banoth (Geschäftsführer Fokus Zukunft GmbH & Co. KG). „NACHHALTIGKEIT – EIN WESENTLICHER ERFOLGSFAKTOR FÜR DIE ZUKUNFT VON UNTERNEHMEN“, erläuterte Florian Zachmayer, die Notwendigkeit und den Weg zur eigenen Nachhaltigkeitsstrategie, sowie die Vorteilhaftigkeit des Engagements für Klimaschutz.

Neben den einzelnen Gesprächskreisen konnten sich die knapp 800 Teilnehmer/innen am Messestand der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft noch detaillierter über das Thema Nachhaltigkeit und das Unternehmen informieren.

(von links nach rechts)
Axel Banoth (Geschäftsführer Fokus Zukunft GmbH & Co. KG), Janina Lang (Teamleiterin Fokus Zukunft GmbH & Co. KG), Florian Zachmayer (Geschäftsführer Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH)

Spende an die vier städtischen Kindertagesstätten der Stadt Mindelheim

Eine gute Ausstattung der Kindertagesstätten ist immens wichtig, um u.a. die Motorik, Sprachentwicklung und Kreativität der heranwachsenden Kinder zu fördern. Doch leider fehlt es durch Kürzung von öffentlichen Geldern oftmals an Spielgeräten, Ausstattungsgegenständen oder kleinen Extras, die das Kita-Alltagsleben der Kleinen noch einladender gestalten. So ergeht es auch den vier städtischen Kindertagesstätten der Stadt Mindelheim.

Daher freuen wir uns, mit einer Spende die Kindertagesstätten Johann-Baptist-Luxenhofer, Christoph-Scheiner, Marcellin-Champagnat, sowie Anna-von-Teck zu unterstützen, die Kinderaugen strahlen zu lassen und Talente zu fördern.

Raimund Steckermeier (r.), Leiter Verkehrsüberwachung der NWS Sicherheitsservice GmbH, überreicht den NWS Spendenscheck an den Ersten Bürgermeister der Stadt Mindelheim, Dr. Stephan Winter (l.), und, vertretend für die vier städtischen Kindertagesstätten der Stadt Mindelheim, Manuela Haydu (M.), stellvertretende Kindergartenleiterin, welche sich, auch im Namen der Kita-Teams, für die großzügige Spende bedanken.

Spende an das Kinder- und Jugendhospiz „KLEINE HELDEN“ Osthessen e.V.

In Hessen leben ca. 3000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Etwa 200 von ihnen sterben jährlich. Hoffnungslosigkeit, Angst und Ratlosigkeit sind ständige Begleiter der betroffenen Familien, wenn ein Kind oder Jugendlicher lebensbedrohlich erkrankt oder stirbt.

Das Kinder- und Jugendhospiz „Kleine Helden“ Osthessen e.V. ist für diese Familien da – ab dem Zeitpunkt der Diagnose, überregional und kostenfrei. Die speziell für diese Aufgaben geschulten und qualifizierten ehrenamtlichen HelferInnen unterstützen und begleiten das kranke Kind bzw. den kranken Jugendlichen und deren Angehörige in ihrem gewohnten Umfeld zu Hause, in der vereinseigenen Einrichtung oder auch in Krankenhäusern.

Im Rahmen unserer diesjährigen Advent Spendenaktion „Spenden statt Schenken“ unterstützen wir gern die unermüdliche Arbeit der „Kleinen Helden“. Anerkennend überreicht Stefan Dresing, Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft, den NWS Spendenscheck an Simone Filip, 2. Vorsitzende des Kinder- und Jugendhospiz „Kleine Helden“ Osthessen e.V. auf der Weihnachtsfeier des Vereins, an der auch die betreuten Kinder und deren Eltern teilnahmen. Neben der Spende hatte Stefan Dresing zudem eine kleine weihnachtliche Überraschung im Gepäck: Für jedes Kind gab es einen NWS Schokoweihnachtsmann.

Spende an den Sozialfonds „Verschämte Armut“ des Landratsamt Altötting

Bedürftigen Menschen aus dem Landkreis Altötting schnell und unbürokratisch zu helfen, insbesondere Menschen, die sich unverschuldet in einer finanziellen Notlage befinden, dringend Unterstützung benötigen, aber im individuellen Fall keinen Anspruch auf öffentliche Gelder haben. Mit diesem Ziel initiierte der Mehringer Unternehmer Didymus Hasenkopf († 2016) im Jahr 2001 den Sozialfonds „Verschämte Armut“. Seither konnte einer Vielzahl von Einzelschicksalen geholfen werden. Das Landratsamt Altötting verwaltet den Sozialfonds seit seiner Gründung und führt diesen auch nach dem Tod des Gründers in dessen Sinne weiter.

Wir unterstützen sehr gern den wohltätigen Zweck dieses Sozialfonds, hilft er doch den Menschen in Not in der Region, wo unser Unternehmen NWS Sicherheitsservice GmbH selbst vor Ort tätig ist.

Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH Geschäftsführer Ernst Steuger überreicht dankend den NWS Spendenscheck an Landrat Erwin Schneider.

Spende an die HORNBACH Stiftung „Menschen in Not“

Menschen in Not helfen und soziale Verantwortung übernehmen. Zu diesem Zweck wurde vor genau 20 Jahren die gemeinnützige HORNBACH Stiftung „Menschen in Not“ gegründet, welche damals wie heute von aktiven und ehemaligen HORNBACH- Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiert wird. Menschen, die unverschuldete Schicksalsschläge erlitten haben, wie beispielsweise schwerste Behinderungen, Krankheiten, Todes- und Unglücksfälle oder die Folgen schwerer Naturkatastrophen, können sich direkt an die Stiftung wenden. Nach interner Prüfung und positiver Entscheidung des Stiftungsvorstands erhalten die betroffenen Personen direkte finanzielle Unterstützung.

KoSiB – Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern GmbH Geschäftsführer Stefan Dresing, der in enger geschäftlicher Beziehung zum Konzern steht, freut sich, zum wiederholten Mal die HORNBACH Stiftung mit einer Spende unterstützen zu können. Anerkennend überreicht er den NWS Spendenscheck an Vorstandsmitglieder der HORNBACH Stiftung „Menschen in Not“ Dr. Ursula Dauth und Johannes Otto und wünscht weiterhin alles Gute.

Spende an den Heinzelmännchen für OHA e.V.

Jeden dritten Samstag im Monat ziehen sie los, um Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel und alles, was man sonst noch zum (Über-)leben benötigt, an die Ärmsten der Stadt Nürnberg zu verteilen. Seit der Gründung im Jahr 2016 bzw. Vereinsgründung im Jahr 2018 sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Heinzelmännchen für OHA e.V. hilfeleistend und unbürokratisch für die ärmsten unserer Gesellschaft da. Über 200 Hilfsbedürftige und arme Menschen versorgen sie an der vereinseigenen Ausgabe, mit dem Bollerwagen werden Lebens- und überlebenswichtige Mittel einmal im Monat an ca. 70 Obdachlose verteilt.

Mit unserer Spende im Rahmen unserer Advent-Spendenaktion „SpendenstattSchenken“ unterstützen wir diese engagierte ehrenamtliche Arbeit.

NWS Bahnservice GmbH Geschäftsführer Dr. Fabrizio Ricci (2.v.l.) und NWS Bahnservice GmbH Betriebsleiterin Helene Kraus (r.) überreichen den NWS Spendenscheck an Jörg Ziegelmüller (l.), 1.Vorsitzender, und Rosi Ziegelmüller (2.v.r.), Kassenwärterin des Heinzelmännchen für OHA e.V..

Spende an das Kinderspital St. Anna

Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren nach einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz zu betreuen – dieses Ziel verfolgt das Kinderspital St. Anna in Wien. Als erstes Kinderspital in ganz Österreich im Jahr 1837 gegründet, wird es seit 1963 unter dem Österreichischem Roten Kreuz, Landesverband Wien, geführt.

Neben verschiedenen Notfall- und Spezialambulanzen besitzt das St. Anna auch eine hämatologische und onkologische Abteilung, um u.a. krebserkrankte Kinder bestmöglich zu betreuen.

GSB – Gesellschaft für Sicherheits- und Bahndienstleistungen mbH Austria Geschäftsführer Erich Steiner hatte das Kinderspital St. Anna für unsere NWS Spendenaktion „Spenden statt Schenken“ vorgeschlagen, da er aus eigener Erfahrung die Qualität des Kinderspitals zu schätzen weiß. Dankend und anerkennend überreicht er den NWS Spendenscheck an Pflegedirektorin Susanne Wieczorek.

Der Betrag wird u.a. für die Beschaffung außerhalb des Regelbudgets von Geräten, welche eine rasche und schonende Diagnostik ermöglichen, sowie für zusätzliche Therapie- und Spielmöglichkeiten, die den Alltag im Krankenhaus erleichtern, verwendet werden.  

Spende an den Therapiehunde Deutschland e.V.

Lächeln, Trost und Herzenswärme schenken

Der Therapiehunde Deutschland e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Ausbildung von Hunden und deren Hundehaltern spezialisiert hat. Mit ihren geschulten Einsatzteams besuchen sie u.a. Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für körperlich und geistig behinderte Erwachsene und Kinder, Schulen, Förderschulen und Kindergärten, Hospize, Kliniken, Justizvollzugsanstalten sowie Menschen in ihrer häuslichen Umgebung im Rahmen von tiergestützten Therapien bzw. Fördermaßnahmen. Die Hunde bringen Freude und Abwechslung in den Alltag der besuchten Menschen.

Unsere NWS Sicherheitsservice GmbH Betriebsleiterin Nord Miriam Wittig (2.v.r.) und NWS Alarmservice GmbH Betriebsleiter Jörg Böker (l.) besuchten das Vereinsheim des Therapiehunde Deutschland e.V. in Nürnberg. Bei Kaffee und Lebkuchen wurde ihnen eine eindrucksvolle Bild- und Videopräsentation der Arbeit gezeigt. Zudem waren mehrere ausgebildete Therapiehunde mit ihren Besitzern vor Ort, um zu veranschaulichen, wie bspw. ein Besuch in Kindergärten oder Pflegeheimen abläuft.

Damit die Therapiehunde des Vereins auch weiterhin ein Lächeln und Herzenswärme den Besuchten schenken können, unterstützen wir sehr gern diese gemeinnützige Arbeit und überreichen den NWS Spendenscheck an Hr. Hartmut Neufeld (3.v.r.), 1. Vorsitzender des Therapiehunde Deutschland e.V..