Im Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Thomas Edenhofer (Head of Audit & Advisory bei Baker Tilly), Ernst Steuger (Geschäftsführer der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH) und Robert Weigert (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) Foto: Studio SX HEUSER

Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft ist Bayerns Best 50 Preisträger

Bereits zum vierten Mal nach 2010, 2012 und 2018 wurden wir am 04.10.2021 zu einem der #BayernsBest50 Preisträger gekürt. Mit diesem begehrten Preis prämiert das Bayerische Wirtschaftsministerium seit 2002 mittelständische, inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Bayern für herausragende Performance; Baker Tilly fungiert dabei als unabhängiger, neutraler Juror.

Die feierliche Preisverleihung der 50 besonders wachstumsstarken, mittelständischen bayerischen Unternehmen im Kaisersaal der Residenz München mit dem begehrten weißen „Bayerischen Wachstumslöwen“ nahm Robert Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vor. Er würdigte dabei die aus 8.000 Unternehmen ausgewählten Preisträger als „Mutmacher und Vorbilder […], die stellvertretend für die Stärke von Bayerns Mittelstand stehen“.

Die dazu von Baker Tilly veröffentlichte Pressemeldung hebt die Grundlagen hervor: „Eine nachhaltige Geschäftspolitik, solide Unternehmensfinanzierung, verlässliche Personalpolitik, das Bewahren von Traditionen sowie ein proaktiver Umgang mit der Digitalisierung sind ein festes Fundament, um auch in Zeiten einer anhaltenden Pandemie erfolgreich zu bestehen oder den bisherigen Wachstumskurs sogar unbeirrt fortzusetzen.“ www.bakertilly.de

„Wir freuen uns sehr über diese große Anerkennung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und gratulieren den anderen Bayerns Best 50-Gewinnern“, so Ernst Steuger, Geschäftsführer der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft, und betont „Unser herzlicher Dank gilt ebenso Herrn Prof. Dr. Thomas Edenhofer und den anderen Juroren, aber wir wissen auch, dass ohne unsere Kunden und Mitarbeiter diese Anerkennung nicht möglich wäre.“